Metamorphosebehandlung nach St. John
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Das Wunder der

Wirbelsäulenaufrichtung

 
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Metamorphose

Metamorphische Therapie
Pränatale Therapie

Die metamorphische Therapie wurde von dem Engländer Robert St. John (1914-1996) aus der Reflexzonenarbeit am Fuß entwickelt. Sie wird aber nicht zu den Reflex-Therapien gezählt, da ihre Wirkung und die ´Antwort´ der behandelten Personen überwiegend eine psychische und geistige ist.

Behandelt wird an der Bezugszone der Wirbelsäule am Fuß, sowie am Daumen und am Kopf. Eingebettet in die räumliche Ordnung – Steißbein bis Atlas – zeigte sich St. John eine Ordnung in der Zeit. Ausgehend von den Empfindungen seiner Patienten und seinen eigenen Wahrnehmungen entspricht die Steißbein/Kreuzbeinzone der Geburtsphase, der Verlauf der Wirbel den embryonalen und fötalen Zeiten bis zum Empfängnispunkt am Atlas. Eigene Beobachtungen erlauben auch die Zuordnung zu den sieben Hauptchakren (nach dem hinduistischem System). Zudem kann die Arbeit am Fuß in unterschiedlichen Wirkebenen geschehen: Haut-Knochen-Aura.

Die Arbeitstechnik der pränatalen oder metamorphischen Therapie ist sehr einfach: sanfte, kleine Berührungen genügen. Die Qualität dieser Berührung macht das Eigentliche aus. Das Geheimnis ihrer Wirkung liegt in der inneren Haltung des Behandlers. Mehr einem Spiegel oder Katalysator ähnlich, erlaubt er einen absichtslosen, freien Raum, in dem er mit den Selbstheilungskräften des Klienten in Verbindung ist und sich von ihnen leiten läßt. Der Therapeut lehrt oder korrigiert den Klienten nicht. So ist die metamorphische Therapie eine Möglichkeit für Wachstum und zunehmende innere Freiheit. Der Indikationsbereich ist sehr weit gefächert. Besonders geeignet ist diese Therapie für Schwangere (mit den entsprechenden Einschränkungen), Säuglingen mit schwierigen Geburten, Kinder mit Entwicklungsverzögerungen oder Behinderungen; bei psychischen Problemen, die sich einem bewußtem Zugang entziehen; aber natürlich für jede Person, die sich Veränderung wünscht.

Kontraindikationen sind schwere psychotische Erkrankungen. Nur im entsprechenden klinischen Umfeld dürfen Patienten mit Psychosen mit der metamorphischen Therapie behandelt warden.

 

 
       
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